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Hat Michael Winkler die Schweinegrippe? |
Alle Bilder sind mit den Originalquellen verlinkt |
oder Hat sie ihn?
Michael Winkler, Dresden, 06.05.2009
Die Nachricht ging um die Welt ... die Schweinegrippe ist los. Und wo?
Natürlich in Mexiko. Hmm, Schwein gehabt, dass wir in Deutschland leben, wo pro
Quartal so um die schlappe 13 Millionen Schweine geschlachtet werden (Quelle:
3. Quartal 2007 - Seite Statistisches Bundesamt) und ich mich gerade frage,
wer das alles isst??? Das sind mal so eben 52 Millionen pro Jahr. Werden
Schweine eigentlich auch wieder zu Schweinefutter verarbeitet? Dürfen die sich
auch selber fressen, bevor wir Menschen sie essen?
| Naja, sei es wie es sei.
Jedenfalls wurde ich heute
in einem Forum für stotternde Menschen auf einen
Artikel bzw. Forumsbeitrag über die Schweinegrippe meines Alter Ego
"Michael Winkler" hingewiesen.
Also, für den Fall das jetzt jemand
Angst hat, dass er da irgendwie was erwischt, vielleicht hier ein paar
Zahlen aus Deutschland ... ebenfalls vom Statistischen Bundesamt, und
zwar aus einem
Deutschland Quiz: Hmm, dann vielleicht doch lieber gleich nach Mexico-Stadt fliegen, bevor man Opfer einer "vorsätzlichen Selbstbeschädigung" wird? Hmm, wird man eigentlich bei einer "vorsätzlichen Selbstbeschädigung" hinterher von irgendeinem Gericht bestraft? :) Und was auch nicht
so häufig in der Zeitung steht: jedes Jahr sterben allein in Deutschland
zwischen ungefähr 8.000 und 30.000 Menschen an einer normalen Grippe (Info
Netzzeitung). |
Nein, diese beiden
netten Herren haben nichts mit der Schweinegrippe zu tun :) ... |
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Ansonsten fiel mir zum
Thema "Tiergrippen" gleich das berühmte-berüchtigte SARS (oder die SARS?
:)) ein. Ein paar frühere Gedanken dazu gibt's
hier im Teil 1 oder
hier im Teil 2 und
noch ein bisschen im Teil 3.
Im Übrigen soll ja die Ausschüttung der Forschungsgelder für die Pharmaindustrie in den USA angeblich immer im April stattfinden. Und irgendwie können Seuchen auch immer eine gute Werbung für Firma X, Y und Z sein ... "Die Welt" schrieb - im Jahr 2008 - schon, dass US-Pharmafirmen mehr Geld für Werbung als für Forschung ausgeben.
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Erstellt am: 06.05.2009